Ärzte Zeitung, 14.02.2007

Immer weniger Drogentote

Hamburg setzt auf Prävention und Ausstiegshilfen

HAMBURG (di). Die Zahl der Drogentoten hat sich in Hamburg seit 2001 halbiert. Im vergangenen Jahr gab es 55 Drogentote, dies ist der niedrigste Stand seit 20 Jahren.

Häufigste Todesursachen waren Überdosis von Betäubungsmitteln, Langzeitschäden und Suizid. Gesundheitssenatorin Birgit Schnieber-Jastram will den eingeschlagene Weg mit Präventionskonzepten, ausstiegesorientierten Hilfen für Suchtkranke und niedrigschwelligen Angeboten zur Überlebenssicherung fortsetzen.

In Hamburg gibt es insgesamt zwölf Einrichtungen der Eingliederungshilfe, in denen Suchtkranke auf eine Therapie vorbereitet werden oder im Anschluss an die Behandlung eine Nachsorge erhalten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

"Digitalisierung lässt sich nicht klein hoffen"

Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten, die Ärzte sollten sich daher aktiv daran beteiligen, appellierte der Blogger Sascha Lobo auf dem Ärztetag. mehr »

Alle wichtigen Videos vom Ärztetag

Digitalisierung, Angst vor Veränderung, Wunschminister: Die Ärztezeitung fasst für Sie die wichtigen Themen des Ärztetags in kurzen Videos zusammen. mehr »

Massive Technik-Pannen behindern Ärztetag

Nicht einsehbare Anträge, verschobene Abstimmungen: Technische Probleme machen Delegierten und Journalisten gestern unmd heute auf dem Ärztetag arg zu schaffen. mehr »