Ärzte Zeitung, 16.02.2007

Banknoten in Rom haben fast alle Kokainspuren

ROM (dpa). Auf 97 Prozent aller Euro-Scheine haben Beamte bei einer Feldstudie in Rom jetzt Spuren von Kokain entdeckt.

Insgesamt habe das kriminalwissenschaftliche Institut der Ewigen Stadt 100 Banknoten im Wert von 20 Euro analysiert, berichteten gestern italienische Medien. Dabei kam heraus, dass fast alle der Banknoten schon mal zum Koksen verwendet worden waren. Nur drei der Scheine waren nicht mit Kokain kontaminiert.

Italiens Innenminister Giuliano Amato hatte schon Anfang des Monats davor gewarnt, dass es auf der Appeninhalbinsel einen "gigantischen Konsum" von Kokain gebe.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »