Ärzte Zeitung, 11.02.2008

Für Studien zu Computerspielen Teilnehmer gesucht

HANNOVER (Rö). Untersuchungen, bei denen es um die Nutzung gewalthaltiger Computerspiele geht, starten Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover.

Den Kern der Untersuchung bildet eine 45-minütige Untersuchung (funktionelle Magnetresonanztomografie), bei dem die Hirnaktivität der Probanden gemessen wird, während sie Bilder und Videos zu sehen bekommen. Angesprochen sind junge Männer, die seit mindestens zwei Jahren täglich im Durchschnitt vier Stunden Computerspiele mit vornehmlich aggressiven Inhalten spielen.

Interessierte melden sich bei Dr. Bert te Wildt, Tel.: 0511 / 53 2-31 79 oder -6629, E-Mail: tewildt.bert@mh-hannover.de sowie bei Dr. Wolfgang Dillo, Tel.: 0511 / 53 2-31 74 oder -3167, E-Mail: dilo.wolfgang@mh-hannover.de, www.mh-hannover.de/tewildt.html

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »