Ärzte Zeitung, 25.05.2010

Wenn Gamen, Chatten und Surfen krank machen

DÜSSELDORF (ars). Zum Weltspieltag am 28. Mai melden Ärzte und Therapeuten der AHG Allgemeinen Hospitalgesellschaft mit Sitz in Düsseldorf steigende Patientenzahlen bei Gamern, Chattern und Surfern. Vor 12 Monaten hatte die AHG das bundesweit erste stationäre Therapiekonzept für den "Pathologischen PC- und Internetgebrauch" vorgestellt.

Patienten und Interessierten bietet sie eine telefonische Beratung mit individueller Hilfe vom 28. Mai bis 4. Juni an. Die Sprechstunden dauern von 8 bis 20 Uhr, und zwar unter der Telefonnummer 01802/112266 (6 Cent/min).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »