Freitag, 25. April 2014

71. Hämophilie: Rat zum Minimalstandard

[16.04.2014] Der Europarat empfiehlt für alle Länder des Kontinents Minimalstandards zur Behandlung von Hämophilie-Patienten. Dazu wird aus Anlass des Welthämophilietags am 17. April in Langen beraten. mehr»

72. Kommentar zur Glucosamin-Studie: Gut gemeint, aber nicht gut

[16.04.2014] Gut gemeint ist nicht das Gleiche wie gut, und nicht alles, was plausibel klingt, besteht den Realitätstest - so weit, so bekannt. mehr»

73. Pulmonale Hypertonie: Chancen mit Riociguat

[16.04.2014] Riociguat bietet eine medikamentöse Option auch bei inoperabler chronisch thromboembolischer pulmonaler Hypertonie. mehr»

74. Phyto-Forum: Capsaicin dämpft neuropathische Schmerzen

[16.04.2014] Bei der topischen Gabe von Capsaicin werden kutane Überempfindlichkeit und die neuropathischen Schmerzen gedämpft. mehr»

75. Überaktive Blase: Broschüre beantwortet Patientenfragen

[16.04.2014] Allein in Deutschland, so schätzt man, leiden mehr als acht Millionen Menschen unter einer überaktiven Blase. Männer sind dabei von den Symptomen wie imperativen Harndrang oder Nykturie ebenso betroffen wie Frauen. mehr»

76. Probiotika: L. reuteri beugt Durchfällen bei Kindern vor

[16.04.2014] Prophylaxe mit Laktobazillen senkt in Tagesstätten das Risiko für Diarrhö und Atemwegsinfekte. mehr»

77. Knorpelschäden: Glucosamin-Trunk ohne Effekt

[16.04.2014] Über einen Zeitraum von einem halben Jahr oral eingenommenes Glucosamin trägt nicht dazu bei, die Knorpelschäden in schmerzenden arthrotischen Knien zu verringern. mehr»

78. Hautkrebs: Schlechtere Prognose bei Melanom der Kopfhaut

[16.04.2014] Bei Patienten mit einem Melanom der Kopfhaut ist die Prognose schlechter als bei Patienten mit Melanomen an anderen Körperstellen. Bei mehr als jedem Zweiten kommt es bereits innerhalb des ersten Jahres nach der Therapie zum Rezidiv. mehr»

79. Verzögerte Lyse nach Schlaganfall: Jede Minute kostet zwei Tage Leben

[16.04.2014] Nach einem Schlaganfall drängt die Zeit. Wie sehr, zeigt eine finnische Studie: Jede Minute, die der Patient später zur Lyse kommt, bedeuten zwei Tage weniger Lebenszeit. mehr»

80. Kommentar zur Beschneidungsstudie: Keine Krebsprävention!

[15.04.2014] Dass bei Männern die Beschneidung dazu beiträgt, das Risiko für sexuell übertragbare Krankheiten zu verringern, ist allein aufgrund der biologischen Folgen des Eingriffs plausibel und muss inzwischen nicht mehr in aufwändigen randomisierten Studien bestätigt werden. mehr»