Ärzte Zeitung, 18.01.2016

Schmerzversorgung

Jetzt für den Pain Care Award 2016 bewerben

Das Unternehmen Mundipharma hat den Pain Care Award ausgeschrieben. Pain Nurses, algesiologische Fachassistenten und Pain Care Assistants können sich bewerben.

LIMBURG. Ziel des Pain Care Awards (ehemals "Pain Nurse des Jahres") ist es, durch den interdisziplinären Austausch zwischen Ärzten, Pflege und Fachpersonal sowie Patienten einer optimalen Schmerzversorgung in Kliniken, Alten- und Pflegeheimen sowie im ambulanten Bereich näherzukommen.

Der Fokus bei der Bewertung durch einen wissenschaftlichen Beirat liegt auf den schmerzmedizinischen Projektleistungen, der Empathie und dem Engagement für Patienten, der interdisziplinären Zusammenarbeit sowie der fachlichen Qualifikation. Nach Informationen des Unternehmens sollen mit dem zum vierten Mal ausgeschriebenen Preis außerordentliche Leistungen in der Betreuung von Patienten mit Schmerzen ausgezeichnet werden.

Bewerber können anstelle einer eigenen Einreichung auch Kolleginnen und Kollegen vorschlagen. Der Pain Care Award 2016 wird auf dem Deutschen Schmerzkongress verliehen, der vom 19. bis 22. Oktober 2016 in Mannheim stattfinden wird.

Der Gewinner sowie zwei weitere Finalisten werden zum Kongress inklusive Übernachtungen sowie An- und Abreise eingeladen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. Juli 2016. (eb)

Weitere Infos unter: www.pain-care-award.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sterberate sinkt

Seit 1988 wurden in der EU Millionen Todesfälle vermieden, weil Krebs verhindert oder früh erkannt und geheilt werden konnte. Obwohl die Sterberate insgesamt sinkt, sind Forscher vor allem bei Frauen alarmiert. mehr »

Gericht verwehrt Witwe das Sperma ihres Mannes

Ein Paar wünscht sich sehnlichst ein Kind. Weil es nicht klappt, setzt es auf künstliche Befruchtung. Doch dann stirbt der Ehemann nach einer Herztransplantation. Hat seine Witwe nach seinem Tod Anspruch auf sein Sperma? mehr »

Warum Hauptmann nicht gegen Gassen antritt

12.53 hDer saarländische KV-Chef Dr. Gunter Hauptmann wird nicht für den KBV-Vorsitz kandidieren. Der Grund: Ein Neuanfang sei nicht realistisch. mehr »