Dienstag, 31. März 2015

1. Migränetrigger: Lachen, bis der Schädel brummt

[06.02.2015] Für die Betroffenen ist es nicht gerade lustig - Lachen kann einen Migräneanfall auslösen. Über diesen ungewöhnlichen Fall berichten jetzt britische Ärzte. mehr»

2. Jugendliche: Schulung lohnt bei Kopfschmerzen

[05.01.2015] Eine einstündige Schulung kann die Häufigkeit von Kopfschmerzen bei Jugendlichen deutlich mindern, hat eine Studie mit 14- bis 15-jährigen Schülern ergeben. mehr»

3. Spannungskopfschmerz: Erfolg mit Flupirtin

[26.12.2014] Gegen Spannungskopfschmerzen helfen analgetische und verspannungslösende Maßnahmen. mehr»

4. Migräne: Weniger Kopfschmerz durch Antikörper?

[12.12.2014] Eine aktuelle Studie macht Migräne-Geplagten Hoffnung: Ein spezieller Antikörper zur Prophylaxe kann die Zahl der Schmerzattacken offenbar deutlich reduzieren. mehr»

5. Studie: Jugendliche leiden unter Arbeitsdruck

[10.11.2014] Bereits bei den 15- bis 24-Jährigen zeigen sich durch die zunehmende Belastung gesundheitliche Beschwerden. mehr»

6. Gehirntumor?: Warnsignale bei Kopfschmerzen

[19.09.2014] Kopfweh ist in der Regel harmlos, heftige Schmerzen können aber einen Hirntumor oder Infarkt als Ursache haben. Bestimmte Warnzeichen sollten aufhorchen lassen. mehr»

7. Migräne: Selbstmedikation dominiert

[08.09.2014] Migräne ist ein weites Feld: In der Selbstmedikation werden Triptane nur zu 30 Prozent eingesetzt. mehr»

8. Bewährt: Mit Verhaltenstherapie gegen Migräne

[27.08.2014] Leitlinien empfehlen für die Behandlung bei Migräne neben Medikation psychotherapeutische Interventionen bzw. deren Kombination. mehr»

9. Studie: Spannungskopfschmerz häufig mit Migräne kombiniert

[16.06.2014] Kopfschmerzen vom Spannungstyp sind zwar eine der häufigsten Kopfschmerzarten. Die Abgrenzung zu anderen Formen ist jedoch nicht immer einfach. mehr»

10. Spannungskopfschmerz: Blick auf perikranielle Muskulatur

[11.06.2014] Bei Patienten mit episodischen Spannungskopfschmerzen lohnt es sich bei der Wirkstoffauswahl, die Schmerzempfindlichkeit der perikraniellen Muskulatur zu berücksichtigen. mehr»