Samstag, 11. Februar 2012

1. Kommentar: Endlich raus aus der Illegalität

[22.01.2012] Das Problem ist seit Jahren bekannt. Ärzte in der palliativmedizinischen Versorgung, die todkranke Patienten zu Hause oder auch im Pflegeheim betreuen, bewegen sich häufig am Rande der Lega lität, wenn sie rund um die Uhr eine adäquate Schmerztherapie gewährleisten wollen. mehr»

2. Darauf kommt es bei der palliativen Schmerztherapie an

[13.12.2011] In der Palliativmedizin geht es hauptsächlich darum, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Besonders wichtig ist die Schmerztherapie. Wertvolle Tipps, worauf Ärzte dabei achten sollten, gibt das Palliativnetzwerk Rhein-Neckar. mehr»

3. Palliativversorgung: Der Bedarf ist groß

[15.11.2011] Eine Studie des Universitätsklinikums Freiburg hat den palliativmedizinischen Versorgungsbedarf in Krankenhäusern ermittelt. 17 Monate lang sammelten Privatdozent Gerhild Becker und sein Team Ðaten auf 51 Stationen des Klinikums. Insgesamt wurden die Daten von 40.000 Patienten erhoben. mehr»

4. Ko-Analgetika meistern oft zwei Herausforderungen

[03.11.2011] Bei Krebs oft unverzichtbar: Die Kombi aus Opioiden plus Ko-Analgetika, die nicht nur auf neuropathische Schmerzen abzielen, sondern auch begleitenden psychischen Störungen gerecht werden. mehr»

5. Rechtzeitig an intrathekale Analgesie denken!

[03.11.2011] Bei schweren chronischen Schmerzen kann die intrathekale (i. th.) Therapie mit dem Non-Opioid Ziconotid eine zufriedenstellende Analgesie bringen. Schlüssel für den Therapieerfolg ist eine langsame Auftitrierung in kleinen Dosisschritten. mehr»

6. Knochenschützer Denosumab lindert auch Schmerzen

[27.10.2011] Knochenmetastasen sind eine häufige Komplikation bei fortgeschrittener Krebserkrankung. Mit RANK-Ligand-Blockade werden skelettbezogene Ereignisse verzögert. mehr»

7. Arznei muss in Minuten wirken - und sie tut es

[21.10.2011] Viele Krebskranke werden von Durchbruchschmerzen geplagt. Fentanyl-Buccaltabletten sind dann eine gute Option, bestätigen Daten aus der Routineversorgung. mehr»

8. Prokinetikum lindert auch Opioid-induzierte Obstipation

[20.07.2011] Bei zwei Drittel der Patienten mit Opioid-induzierter Obstipation gelingt es Studiendaten zufolge, mit dem Prokinetikum Prucaloprid wieder eine Normalisierung der Darmfunktion zu erzielen. mehr»

9. Opioidtherapie erfordert Laxans von Beginn an

[12.07.2011] Patienten unter Opioidtherapie benötigen von Beginn an ein Laxans zur Obstipationsprophylaxe. Denn die obstipative Wirkung ist eine Eigenschaft aller Opioide, sie bleibt während der gesamten Therapiedauer bestehen und nimmt im Verlauf eher noch zu. mehr»

10. Es lohnt, früh auch auf Koanalgetika zu setzen

[12.07.2011] In Ergänzung zur Analgetika-Therapie oder bei neuropathischen Schmerzen können Koanalgetika indiziert sein. mehr»