Ärzte Zeitung, 21.04.2006

BUCHTIP

Fortbildung in der Osteologie, Band 1

Kollegen mit zertifiziertem Fortbildungsnachweis "Osteologie" müssen sich regelmäßig erneut zertifizieren lassen. Beim Überwinden dieser Hürde kann ein Buch helfen, dessen Inhalt auf die Osteologie-Fortbildungsreihen der Fachgesellschaften zugeschnitten ist. Der erste Band "Fortbildung Osteologie 1" ist jetzt erschienen.

Herausgeber sind Professor Klaus M. Peters aus Nümbrecht und Privatdozent Dietmar P. König aus Köln. Zu den Themen des Buches gehören Osteolysen und Metastasen, tumorähnliche Knochenläsionen, heterotope Ossifikationen und Verkalkungen sowie Knocheninfektionen.

Die einzelnen Kapitel sind klar strukturiert und werden - abgesehen von den vergleichsweise ausführlich gehaltenen Texten im Teil "Osteolysen und Metastasen" - kurz und straff dargestellt. Für weiterführende und vertiefende Informationen finden Interessierte jeweils am Ende der Kapitel Literaturverzeichnisse. Osteologisch arbeitende Kollegen bekommen damit ein praxisnahes Kursbuch zur Vor- und Nachbereitung der Fortbildungsveranstaltungen an die Hand. (ner)

Peters K. M.; König, D. P. (Hrsg.): Fortbildung Osteologie 1, Steinkopff Verlag Darmstadt 2006, 136 Seiten, 49,95 Euro. ISBN 3-7985-1601-4

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »