Ärzte Zeitung, 21.06.2011

MSD-Stipendium für Greifswalder Forscher

NEU-ISENBURG (eb). Für sein Forschungsprojekt "Die Korrelation des lumbalen Rückenschmerzes mit MRT-gesicherten Veränderungen im LWS-Bereich" erhält Dr. Richard Kasch aus Greifswald das MSD-Stipendium 2010 für Versorgungsforschung in Höhe von 12.000 Euro.

Wie das Unternehmen mitteilt, wird Kasch das Stipendium für einen Forschungsaufenthalt am "George Institute for International Health" in Sydney nutzen, um bei Professor Chris Mahler, Director Musculoskeletal Division, Schlüsselkompetenzen für die Durchführung von versorgungsmedizinischen Studien weiterzuentwickeln.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »