Ärzte Zeitung, 26.09.2016

Nach Radiusfraktur

Orthese als Gipsersatz

Das Unternehmen medi erweitert sein Sortiment: Die neue Handgelenk- und Unterarmorthese Manumed RFX kommt beispielsweise postoperativ nach einer distalen Radiusfraktur zum Einsatz. Nach einer stabilen distalen Radiusfraktur ist sie auch konservativ einsetzbar. Somit kann die Orthese direkt oder im weiteren Therapieverlauf als Gipsersatz dienen, teilt das Unternehmen mit.

Die Manumed RFX verleiht Handgelenk und distalem Unterarm Stabilität und ist komfortabel, atmungsaktiv sowie antibakteriell. Je nach Bedürfnis und Schwellungszustand kann die Orthese angepasst werden.

Mehr Infos zur Orthese gibt es auf www.medi/arzt

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »