Ärzte Zeitung, 19.11.2008

Selbst milde Anorexie schadet den Knochen

OAK BROOK (ars). Bei jungen Mädchen verschlechtert selbst eine noch milde Anorexie die Knochenstruktur. Das lässt sich mit hochauflösender CT schon nachweisen, bevor eine Abnahme der Knochendichte mit der Dual Energy X-ray Absorptiometry (DXA) messbar ist.

Radiologen untersuchten mit diesen beiden Verfahren je 10 gesunde und leicht untergewichtige Jugendliche. Die Knochendichte spiegele nicht den wahren Zustand wider, der später das Risiko für Frakturen erhöhen könnte (Radiology 249, 2008, 938).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Therapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »