Ärzte Zeitung, 27.07.2009

Hohe Kosten durch Osteoporosefrakturen

ROCKVILLE(hub). Osteoporose-bedingte Hüft-, Becken- und andere Frakturen haben in den USA von 1995 bis 2006 um 50 Prozent zugenommen. Das teilt die USAgentur für Gesundheitsforschung und Qualität (AHRQ) mit. Durch Osteoporose-bedingte Frakturen würden in den USA 2006 demnach Krankenhauskosten von umgerechnet 1,7 Milliarden Euro entstanden sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Was schützt wirklich vor der prallen Sonne?

Auch beim Sonnenschutz setzen immer mehr Menschen auf Naturprodukte. Forscher haben die Schutzwirkung von Samen und Ölen untersucht - mit zwiegespaltenem Ergebnis. mehr »

"Abwarten und Teetrinken geht nicht mehr"

Unser London-Korrespondent Arndt Striegler beobachtet die Brexit-Verhandlungen hautnah - und ist verwundert über die May-Regierung, während die Ärzte immer mehr in Panik verfallen. mehr »

Pflege bleibt Problembereich

Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen ist 2016 drastisch zurückgegangen. Die erweiterten Kontrolloptionen der Leistungsträger müssen aber erst noch Wirkung zeigen. mehr »