Ärzte Zeitung, 27.07.2009

Hohe Kosten durch Osteoporosefrakturen

ROCKVILLE(hub). Osteoporose-bedingte Hüft-, Becken- und andere Frakturen haben in den USA von 1995 bis 2006 um 50 Prozent zugenommen. Das teilt die USAgentur für Gesundheitsforschung und Qualität (AHRQ) mit. Durch Osteoporose-bedingte Frakturen würden in den USA 2006 demnach Krankenhauskosten von umgerechnet 1,7 Milliarden Euro entstanden sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »