Ärzte Zeitung, 16.10.2007

Sprechstunden bei Früharthritis bald bundesweit?

DÜSSELDORF (grue). Die regionalen Kooperativen Rheumazentren streben an, Patienten mit Verdacht auf Rheumatoide Arthritis (RA) innerhalb von sechs Wochen fachärztlich zu untersuchen. Derzeit wird ein Rheumatologe nach im Schnitt 1,1 Jahren eingeschaltet. Die Projektgruppe "Frühdiagnose und Integrierte Versorgung" möchte flächendeckend Frühdiagnose-Sprechstunden anbieten.

In der Frühsprechstunde bekommen neue Patienten innerhalb von 14 Tagen einen Termin, sagte Professor Matthias Schneider aus Düsseldorf beim Rheuma-Kongress in Hamburg. Um es überweisenden Hausärzten leichter zu machen, haben die Düsseldorfer einen Fragebogen entwickelt. Abgerufen werden kann er unter www.rheuma-check.de.

Unter www.rheumanet.org sind Rheumatologen verzeichnet (Praxis- und Klinikwegweiser). Die Sonne steht für eine Früharthritis-Sprechstunde.

Topics
Schlagworte
Rheuma (1680)
Krankheiten
Arthrose (2296)
Rheuma (1715)
Personen
Matthias Schneider (18)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »