Ärzte Zeitung, 10.09.2008

Versorgungsdefizite bei Rheuma-Erkrankungen

BERLIN (ble). Die Hälfte aller beruflichen Fehltage ist auf Rheumaerkrankungen zurückzuführen. Darauf macht die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) aufmerksam.

Ein Grund ist aus Sicht der Gesellschaft eine nicht optimale Versorgung der Kranken. So sei außer der medikamentösen Therapie regelmäßige Krankengymnastik wichtig.

"Noch können allerdings viel zu wenige Rheumakranke Angebote zur Rehabilitation in Anspruch nehmen", so DGRh-Experte Wilfried Mau im Vorfeld des 36. Jahreskongresses der Organisation vom 24. bis 27. September in Berlin.

Topics
Schlagworte
Rheuma (1654)
Organisationen
DGRh (169)
Krankheiten
Rheuma (1686)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »