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Rheumakranke Kinder brauchen Hilfe in der Schule

BONN (eb). Die Deutsche Rheuma-Liga (DRL) will bessere Chancen und Unterstützung für rheumakranke Kinder und Jugendliche.

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Ob im Kindergarten, in der Schule oder am Ausbildungsplatz, rheumakranke Kinder sind durch Entzündungsschübe und Gelenkschmerzen oft eingeschränkt.

Ein zweiter Satz Schulbücher, der in der Schule deponiert wird, mehr Zeit beim Schreiben von Klassenarbeiten oder ein Laptop als Schreibhilfe kann rheumakranken Kindern den Alltag erleichtern.

Häufig müssen die Eltern jedoch um solche Nachteilsausgleiche kämpfen, teilt die DRL zum Welt-Rheuma-Tag (12. Oktober) mit (www.rheuma-liga.de).

Eine Schwachstelle sei auch der Übergang vom Kinder- zum Erwachsenen-Rheumatologen. "Hilfreich sind gemeinsame Übergangssprechstunden von Kinder- und Erwachsenen-Rheumatologen.

Solche Programme werden bereits erfolgreich erprobt. Die Krankenkassen müssen sie nur noch anerkennen," wird Professor Erika Gromnica-Ihle, DRL-Präsidentin, in der Mitteilung zitiert.

Lesen Sie dazu auch: Der Standpunkt: Rheumakinder werden Leute

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