Ärzte Zeitung, 02.08.2016

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie

Rheumatologen tagen in Frankfurt / Main

FRANKFURT / MAIN. Vom 31.8. bis 3.9. wird im Congress Center Messe Frankfurt der 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) ausgerichtet. Der Kongress findet gemeinsam mit der 30. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädische Rheumatologie (DGORh) und der 26. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) statt.

Im Vordergrund stehen seltene und wenig erforschte Rheumaleiden, heißt es in einer Mitteilung der DGRh. Das Motto: "Kurze Wege - mehr Zeit für Information und Kommunikation".

Der Kongress wendet sich nicht nur an Ärzte und Wissenschaftler: Am 3. September 2016 bietet die Hessische Rheumaliga eine überregionale Veranstaltung speziell für Patienten, Angehörige und Interessierte in Bad Nauheim an.

Dort geht es unter der Leitung von Herrn Professor Uwe Lange, stellvertretender Direktor der Rheumatologie und Leiter des Bereichs Physikalische Medizin und Osteologie an der Kerkhoff Klinik in Bad Nauenheim, um neue (schmerz-) therapeutische Ansätze bei Rheuma und aktuelle Studien in der physikalischen Therapie. Detaillierte Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage der hessischen Rheumaliga. (eb)

Weitere Informationen unter: www.dgrh-kongress.de/

Topics
Schlagworte
Rheuma (1669)
Rheumatologie (430)
Pädiatrie (8453)
Organisationen
DGRh (170)
Krankheiten
Rheuma (1703)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »