Urologie

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Therapie des Testosteronmangels: Testosteronsubstitution – wann und wie?

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung App, 18.11.2014

Für Patienten

Infoblatt zum Morbus Ormond

BERLIN. Auf zwei Seiten informiert eine neue Kurzinformation zum "Morbus Ormond" über Symptome, Untersuchungs- und Therapieoptionen dieser seltenen Erkrankung meldet das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Von einem Morbus Ormond, einer entzündlichen Erkrankung, bei der sich Bindegewebe im hinteren Bauchraum übermäßig vermehrt, seien etwa 1 bis 2 von 200.000 Menschen betroffen.

Durch die Ausbreitung des Bindegewebes können Blutgefäße, Nerven oder Organe eingeengt werden. Nierenschäden sind eine typische Komplikation. Viele Betroffene habenSchmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule und ein allgemeines Krankheitsgefühl.Als Behandlungsmöglichkeiten kommen Kortison und gegebenenfalls unterstützende Medikamente sowie eine Op bei Organkomplikationen infrage.

Viele Patienten erreichen eine dauerhafte Besserung ihrer Beschwerden. (eb)

Bezug der Kurzinfo etwa über: www.patinfo.org und www.arztbibliothek.de/kurzinformation-patienten

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »