Ärzte Zeitung, 22.12.2015

Facebook und Twitter

Neues auf der Homepage des DGU-Kongresses

DÜSSELDORF. Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) ist weltweit die drittgrößte wissenschaftliche Veranstaltung dieses Fachgebietes. Dass sie alljährlich über 7000 Teilnehmer von allen Kontinenten anzieht, unterstreicht den hohen fachlichen Stellenwert der Tagung.

Auf einer eigenen Kongress-Homepage wird kontinuierlich über Schwerpunkte des Kongresses 2016, über Stand und Planung des Programms, über Referenten und über auszulobende Preise informiert, teilt die DGU mit.

Der amtierende DGU- und Kongresspräsident, Professor Kurt Miller von der Charité Berlin geht jetzt noch einen Schritt weiter: "Nicht nur die Kongressvorbereitungen sollen zentrale Elemente unserer Nachrichten sein. Vielmehr wollen wir auch rund um das Kongressmotto über aktuelle Entwicklungen zum Spannungsfeld der Medizin zwischen Ökonomie und Qualität informieren."

Miller setzt dazu besonders auch auf Social Media sowie auf einen Newsletter der Kongress-Website.

So wird auf der überarbeiteten Homepage unter www.dgu-kongress.de bereits jetzt über die Organisation des 68. DGU-Kongresses vom 28.9. bis 1.10.2016 in Leipzig informiert.

Zur interaktiven Auseinandersetzung mit den Themen und Planungen wird parallel auf Facebook (https://de-de.facebook.com/dgukongress) eingeladen.

Auch über den Kurznachrichtendienst der Echtzeit-Kommunikationsplattform Twitter (https://twitter.com/dgukongress) ist der Austausch über aktuelle Entwicklungen im Umfeld des Urologenkongresses unter dem Hashtag #dgu2016 möglich. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »