Ärzte Zeitung, 21.06.2012

Förderung für Projekt zur Nierenersatztherapie

NEU-ISENBURG (eb). Wissenschaftler aus acht europäischen Ländern - darunter ein Team des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Heidelberg - haben sich zusammengeschlossen, um die Bauchfell- oder Peritonealdialyse zu verbessern.

Die Forscher wollen die schädlichen Langzeitwirkungen dieser Dialyseform auf das Bauchfell untersuchen und Gegenmaßnahmen entwickeln, teilt das Uniklinikum mit.

Die EU fördert das Netzwerk EuTRiPD (European Training and Research in Peritoneal Dialysis) drei Jahre mit 3,2 Millionen Euro.

www.eutripd.eu

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Bundestag macht den Weg frei für Cannabis auf Rezept

13:12Ärzte können Hanf als verschreibungspflichtiges Medikament verordnen. Nach jahrelanger Debatte hat das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu geregelt. Krankenkassen müssen die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »