Ärzte Zeitung, 30.03.2016

Ebola

1000 Menschen in Guinea unter Beobachtung

CONAKRY. Im Süden Guineas stehen angesichts einer drohenden Ebola-Gefahr nach Angaben der Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer derzeit rund 1000 Menschen für sechs Wochen unter behördlicher Beobachtung. Wie SOS-Sprecher Louay Yassin auf Nachfrage der "Ärzte Zeitung" schilderte, seien diese Menschen bei den Beisetzungsfeierlichkeiten von mindestens drei bestätigten Ebola-Opfern eng mit den Toten in Berührung gekommen. (maw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Top-Meldungen

Ein Kind mit drei genetischen Eltern

Eine Eizelle von zwei Frauen: Eine Mitochondrien-Ersatztherapie hat einem Paar geholfen, ein gesundes Baby zu bekommen. Experten äußern allerdings ethische Bedenken. mehr »

Grüne für Wahlfreiheit von Beamten

Ist das Krankenversicherungsrecht für Beamte noch zeitgemäß - sollten sie etwa die Wahl zwischen GKV und Privatversicherung haben? Das treibt die Bundestagsfraktion der Grünen um. mehr »

Hausärzte besser schulen!

Der Hausarzt gilt als Schaltstelle bei der Diagnose von Depressionen. Zum Europäischen Depressionstag haben Fachverbände nun gefordert, ihn besser auf die Erkennung von seelischen Krankheiten vorzubereiten. mehr »