Ärzte Zeitung, 22.04.2013

Uni Mainz

Deutsche Krebshilfe fördert Forschung

MAINZ. Mit rund 180.000 Euro fördert die Deutsche Krebshilfe jetzt ein Forschungsprojekt an der Universitätsmedizin Mainz.

In dem Projekt soll einerseits der Nachweis erbracht werden, über welche Mechanismen das Krebsmedikament Interferon-α(IFN-α) die Bekämpfung von Krebszellen durch die Blockade sogenannter immunologischer Toleranzprozesse verbessern kann.

Andererseits wollen die Wissenschaftler Wege finden, um die Effektivität einer Krebstherapie mit Typ I Interferonen zu verstärken, heißt es in einer Mitteilung der Universitätsmedizin Mainz. Interferon-? kann bei Patienten Autoimmunreaktionen auslösen. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »