Ärzte Zeitung, 17.12.2010

Trotz Kälte keine Grippe in Sicht

Zahl der Atemwegserkrankungen bundesweit im geringfügig erhöht

Kalenderwoche 49

Zahl der Atemwegserkrankungen bundesweit im geringfügig erhöht

* basierend auf Meldungen von 1000 teilnehmenden Praxen zum Anteil von Patienten mit akuten Atemwegsinfekten

Die Zahl akuter Atemwegserkrankungen (ARE) ist gestiegen und liegt bundesweit im geringfügig erhöhten Bereich. In einer (3 Prozent) von 38 eingesandten Sentinelproben wurde ein neues H1N1-Virus nachgewiesen und in 9 (24 Prozent) der Proben Respiratorische Synzytial-Viren (RSV). RSV scheint zum Anstieg der ARE-Zahl beizutragen, besonders in den jüngeren Altersgruppen.

Weitere Informationen unter
http://influenza.rki.de
www.eiss.org

Die Daten stammen von der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI).

Topics
Schlagworte
Grippeindex (47)
Krankheiten
Grippe (3191)
Schweinegrippe (913)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »