Ärzte Zeitung, 17.12.2010

Trotz Kälte keine Grippe in Sicht

Zahl der Atemwegserkrankungen bundesweit im geringfügig erhöht

Kalenderwoche 49

Zahl der Atemwegserkrankungen bundesweit im geringfügig erhöht

* basierend auf Meldungen von 1000 teilnehmenden Praxen zum Anteil von Patienten mit akuten Atemwegsinfekten

Die Zahl akuter Atemwegserkrankungen (ARE) ist gestiegen und liegt bundesweit im geringfügig erhöhten Bereich. In einer (3 Prozent) von 38 eingesandten Sentinelproben wurde ein neues H1N1-Virus nachgewiesen und in 9 (24 Prozent) der Proben Respiratorische Synzytial-Viren (RSV). RSV scheint zum Anstieg der ARE-Zahl beizutragen, besonders in den jüngeren Altersgruppen.

Weitere Informationen unter
http://influenza.rki.de
www.eiss.org

Die Daten stammen von der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI).

Topics
Schlagworte
Grippeindex (47)
Krankheiten
Grippe (3233)
Schweinegrippe (915)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Neuroprothese lässt Gelähmten wieder zugreifen

Eine Neuroprothese ermöglicht einem Tetraplegiker, mit einer Gabel zu essen. Sein Hirn wird dabei per Kabel mit Muskeln in Arm, Hand und Schulter verbunden. mehr »

Mord und Totschlag in deutschen Kliniken?

Eine umstrittene Studie zu lebensbeendenden Maßnahmen in Kliniken und Pflegeheimen erhitzt die Gemüter. mehr »

Psychotherapie-Richtlinie steht vor holprigem Start

Der Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1. April löst bei den Beteiligten keine Begeisterung aus. Die Kritik überwiegt. Lesen Sie die aktuellen EBM-Ziffern. mehr »