Ärzte Zeitung, 13.10.2009

CT und MRT holen immer weiter auf

DRESDEN (eb). Die Computer-Tomografie (CT) und die Magnetresonanz-Tomografie (MRT) können derzeit die Herzkatheter-Untersuchung nicht völlig ersetzen. Doch sind sie beim Erkennen von gefährlichen Koronarstenosen nahezu ebenbürtig.

Das ist das Ergebnis einer am Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) und der Radiologie an der Charite in Berlin gemachten Vergleichsuntersuchung bei 120 Patienten mit Verdacht auf oder bereits bekannter Herz-Kreislauf-Krankheit. Sie sind in Dresden bei der 33. Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie präsentiert worden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »