Ärzte Zeitung online, 22.08.2011

KV-Chef Eckert setzt auf Regionalisierung

SCHWERIN (di). Mecklenburg-Vorpommerns KV-Chef Dr. Wolfgang Eckert ist für eine uneingeschränkte Rückkehr zur Regionalisierung bei den Honorarverhandlungen. Im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" begründete er diese Haltung mit den erfolgreichen Verhandlungen im Nordosten vor der Zentralisierung. Zwischen 2003 und 2008 lagen die Ergebnisse für die Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern weit über der Grundlohnsummensteigerung. Dies hat die KV durch eine konfliktive Strategie gegenüber den Kassen erreicht - Eckert blickt auf 29 Schiedsamtsentscheidungen nur zum Thema Honorar zurück. Für künftige Verhandlungen sieht Eckert gute Argumente auf Seiten der KV, um weitere Steigerungen durchsetzen zu können. Weil sich immer mehr Rentner an der Ostseeküste ansiedeln, steige der Behandlungsbedarf.

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