Ärzte Zeitung, 15.05.2011

Ebola-Alarm in Uganda - eine Tote, Ärzte isoliert

KAMPALA (dpa). Nach Bekanntwerden eines Ebola-Falles in Uganda sind 33 Menschen in der Stadt Bombo nahe der Hauptstadt Kampala vorsorglich isoliert worden.

Bei einem am 6. Mai gestorbenen zwölfjährigen Mädchen war der Ebola-Verdacht bestätigt worden, teilte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde des Landes mit.

Um eine Ausbreitung der hochinfektiösen, potenziell tödlichen Krankheit zu verhindern, wurden die Familienangehörigen, behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal in einem Militärkrankenhaus isoliert.

 Im Jahr 2000 waren im Land rund 170 Menschen an Ebola gestorben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »