NÜRNBERG (dpa). Nach der Entdeckung von 400 mangelhaften Produkten auf der Nürnberger Spielwarenmesse hat Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer die Spielzeugrichtlinie der EU als unzureichend kritisiert.
Viele der beanstandeten Spielzeuge enthielten gefährliche Stoffe. Ihre Verwendung bei Spielwaren sollte verboten werden; die Festlegung von Grenzwerten reiche nicht aus, sagte die CSU-Politikerin am Montag in Nürnberg. Nun müsse man bei der Umsetzung in nationales Recht nachbessern.
Experten des Gewerbeaufsichtsamts hatten an 477 Messeständen 1600 Spielzeuge überprüft. Rund ein Viertel von ihnen wies teils schwere Mängel auf.
Eine Seuche bricht aus und das Gesundheitsamt arbeitet nur mit Schneckenpost. Dieses Bild hat sich während der EHEC-Epidemie in den Köpfen mancher Kritiker festgesetzt. Dabei könnte ein Blick hinter die Kulissen helfen. mehr »
Was ein schöner Ärztetag: Da können schon mal Dinge fern ab der Realität beschlossen werden. So ist es am Freitag der E-Card ergangen. "Sie ist gescheitert", wurde kurzerhand entschieden. mehr »
Manipulation von Laborwerten, Therapie ohne Indikation - die Vorwürfe gegen einen Nuklearmediziner aus Hildesheim wiegen schwer. Bloß: der Mann ist tot. mehr »
Am 18. Oktober 2012 wird von Springer Medizin zum 4. Mal der CharityAward verliehen.
Es ist wieder soweit: Die Bewerber für den Galenus-Preis 2012 stehen fest. Wir stellen die Kandidaten in einem Special vor. Zur Sonderseite