Ärzte Zeitung, 25.02.2004

Ikonographien mit Op-Roboter

Bis 13. Juni in Berlin / "Samariter - Arzt und Patient"

"Samariter - Arzt und Patient" ist der Titel einer Ausstellung im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité. Die Wanderausstellung beschäftigt sich mit der künstlerischen Gestaltung des Phänomens der selbstlosen Hilfe.

Initiator der Ausstellung ist Professor Dr. Albrecht Scholz, Direktor des Institutes für Geschichte der Medizin der TU Dresden.

Die Ausstellung, die noch bis zum 13. Juni in Berlin zu sehen ist, zeigt Bilder aus zwei Zeitabschnitten. Der erste Abschnitt kennzeichnet die Phase des Ersten Weltkrieges und die Jahre danach. Zu sehen sind Arbeiten von Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Max Liebermann, Karl Thylmann und Max Ackermann.

Für die Berliner Präsentation wurde die Ausstellung um neue Werke erweitert. Den vielen Darstellungen aus Operationssälen wurde unter anderem ein Op-Roboter zur Seite gestellt, heißt es in einer Mitteilung der Charité. (eb)

Geöffnet ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, mittwochs von 10 bis 19 Uhr im medizinhistorischen Museum der Charité.

Topics
Schlagworte
Panorama (30669)
Organisationen
Charité Berlin (2965)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Personal-Notstand auf deutschen Intensivstationen

Auf deutschen Intensivstationen fehlen mehr als 3000 Spezialpflegekräfte. Die Krankenhäuser wollen reagieren. Das Personal denkt über einen Großstreik nach. mehr »

HIV-Impfung generiert Immunantwort

Eine Impfung gegen HIV ist in frühen klinischen Studien. Erste Ergebnisse sind positiv. mehr »

Warum die Putzhilfe glücklich macht

Putzen, Wäsche waschen, Kochen: Viele Menschen empfinden all das als nervige Pflichten. Wer Geld hat, kann andere für sich arbeiten lassen - und fühlt sich dann zufriedener. Das haben Forscher herausgefunden. mehr »