Neues MRT: Einmal hin, einmal her

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DÜSSELDORF (gvg). Mit einem neuen Magnetresonanztomographen können Patienten bei MR-Angiographien und anderen Ganzkörperuntersuchungen künftig in einem Zug untersucht werden.

Der Tisch, auf dem der Patient liegt, wird dabei ohne Stopp einmal durch den Scanner gefahren. Dann ist die Untersuchung beendet. Bisher erfolgen solche Untersuchungen schrittweise.

Durch Nachbearbeitung müssen dann mehrere Datensätze verbunden werden. Das entfällt bei dem neuen syngo TimCT (CT steht für "continous table move") von Siemens Medical, weil nur ein einziger Datensatz entsteht.

Das verkürzt die Untersuchungszeit, macht die Arbeit für die medizinisch-technischen Assistenten einfacher und verringert den Zeitaufwand für die Nachbearbeitung erheblich.

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