Ärzte Zeitung, 06.03.2008

Wasserrettung mangelhaft

FRANKFURT/MAIN (Smi). Jeder zweite Bundesbürger könnte einem Ertrinkenden nicht zur Hilfe eilen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage zum 125-jährigen Jubiläum der Wasserrettung in Deutschland. Im Auftrag des DRK hatte Emnid 1000 Bundesbürgern zwischen 14 und 70 Jahren die Frage gestellt: "Könnten Sie eine leblos im Wasser treibende Person an ein 50 Meter entferntes Ufer retten?" 55 Prozent antworteten darauf mit Nein.

Topics
Schlagworte
Panorama (30353)
Organisationen
DRK (613)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zeit für aggressive Maßnahmen

Viel Geschwätz, wenig Taten: Zeit für aggressive Weichenstellungen in der Diabetes-Prävention, meinen Fachleute. Sie fordern die Lebensmittel-Ampel und Steuern auf ungesunde Produkte. mehr »

Beim Thema Luftschadstoffe scheiden sich die Geister

Gesundheitliche Gefahren von Luftverschmutzung sehen Pneumologen vorrangig als ihr Thema an. Doch die Meinung der Fachärzte darüber ist nicht einhellig. Das zeigt sich auch im Vorfeld ihrer Fachtagung. mehr »

Patienten vertrauen auf Online-Bewertungen

In welche Praxis soll ich gehen? Ihre Entscheidung fällen Patienten zunehmend anhand von Online-Bewertungen – eine Chance für Ärzte, so eine neue Studie. mehr »