Ärzte Zeitung, 06.03.2008

Wasserrettung mangelhaft

FRANKFURT/MAIN (Smi). Jeder zweite Bundesbürger könnte einem Ertrinkenden nicht zur Hilfe eilen, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen.

Das ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage zum 125-jährigen Jubiläum der Wasserrettung in Deutschland. Im Auftrag des DRK hatte Emnid 1000 Bundesbürgern zwischen 14 und 70 Jahren die Frage gestellt: "Könnten Sie eine leblos im Wasser treibende Person an ein 50 Meter entferntes Ufer retten?" 55 Prozent antworteten darauf mit Nein.

Topics
Schlagworte
Panorama (30504)
Organisationen
DRK (621)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

"GOÄ-Novelle bis Ende 2017 ist sportliches Ziel"

Wann kommt die neue GOÄ? Im Interview mit der "Ärzte Zeitung" verrät GOÄ-Verhandlungsführer Dr. Reinhard genaueres. mehr »

"Harte Hand" schadet dem Schulerfolg

Den Lebenswandel eines Kindes kann ein sehr strenges Elternhaus negativ beeinflussen, belegt eine Studie. mehr »