Ärzte Zeitung, 15.05.2008

Helfer im Einsatz in Birma und China

RANGUN/PEKING (dpa). Die Hilfe für die Zyklon-Opfer in Birma erreicht nur langsam das Hauptkatastrophengebiet im Irrawaddy-Delta, die Versorgung ist weiterhin unzureichend.

Entlegene Regionen seien nach wie vor komplett von der Außenwelt abgeschnitten, so das UN-Welternährungsprogramm (WFP) gestern in Bangkok. Ganz anders verläuft der Einsatz für die Erdbebenopfer in China. Dort sind tausende Helfer im Einsatz.

Lesen Sie dazu auch:
Zwei Tragödien, ein Vergleich: Birma und China
In Birma drohen Ruhr, Cholera und Typhus

Topics
Schlagworte
Panorama (30159)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »