Ärzte Zeitung online, 24.10.2008

Britische Hunde und Katzen sind zu dick

LONDON (dpa). Britische Tierärzte schlagen Alarm: Rund die Hälfte der Hunde und etwa jede dritte Katze im Königreich ist zu dick. Und die meisten Frauchen und Herrchen merken noch nicht einmal, dass ihr vierbeiniger Liebling zu viel Speck unter dem Fell hat, so die Tierärztevereinigung PDSA.

So wisse nur jeder fünfte Katzenbesitzer, dass sein Haustier ein Gewichtsproblem habe. Bei den Hundebesitzern sei das Problem nur einem Drittel bekannt.

Veterinärmediziner Dr. Sean Wensley riet den Besitzern zu einer Gewichtskontrolle per Hand. Wenn Rückgrat und Rippen der Tiere nicht mehr zu fühlen seien, seien die Vierbeiner zu dick.

Topics
Schlagworte
Panorama (30410)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Vier von zehn Diabetes-Fälle ließen sich verhindern

Durch Abspecken von drei bis sechs Kilo in der Bevölkerung ließen sich 40 Prozent der Diabetesfälle verhindern. mehr »

Lücken in der Hausarztmedizin wachsen

Gegenläufige Trends kennzeichnen die Bundesärztestatistik für 2016: Die Zahl der Ärzte erreicht ein neues Rekordhoch. Doch der Zuzug ausländischer Ärzte kompensiert die Probleme der Überalterung kaum. mehr »

Früherkennung mit einem Atemzug

Ein neuer Test zur Früherkennung von Lungenkrebs misst kleinste Veränderungen in der Zusammensetzung der Atemluft. Das von Forschern des Max-Planck-Instituts entwickelte Verfahren könnte das Diagnoseverfahren vereinfachen. mehr »