Ärzte Zeitung online, 06.11.2008

Seenotretter halfen in diesem Jahr fast 1000 Freizeitskippern

BREMEN (dpa). Fast 1000 Menschen sind in diesem Jahr von den Seenotrettern in akuter Seenot aus Nord- und Ostsee gezogen oder vor drohender Gefahr bewahrt worden. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen rückten ihre Mitarbeiter in den vergangenen zehn Monaten 1939 Mal aus.

Bei etwa der Hälfte der Einsätze mussten sie Freizeitskipper in Sicherheit bringen. "Seit den 80er Jahren nimmt ihr Anteil auf dem Wasser zu - und wo mehr Boote sind, gibt es auch mehr Unfälle", sagte DGzRS-Sprecher Andreas Lubkowitz am Mittwoch. Häufigste Unfallursache seien Navigationsfehler und technische Pannen.

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