Ärzte Zeitung online, 10.11.2008

Zwei Opfer des Busunglücks schweben nicht mehr in Lebensgefahr

HANNOVER (dpa). Zwei der drei schwer verletzten Opfer des Busunglücks bei Hannover schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Sie müssten nicht mehr künstlich beatmet werden, teilte die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) am Montag mit.

    Ein Opfer wird aber nach wie vor künstlich beatmet und in einem künstlichen Koma gehalten. Alle drei blieben zur Weiterbehandlung aber zunächst auf der Intensivstation. Bei dem Busbrand in der vergangenen Woche waren 20 überwiegend ältere Menschen ums Leben gekommen (wir berichteten).

Topics
Schlagworte
Panorama (30506)
Organisationen
MHH (732)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »