Ärzte Zeitung online, 10.11.2008

Zwei Opfer des Busunglücks schweben nicht mehr in Lebensgefahr

HANNOVER (dpa). Zwei der drei schwer verletzten Opfer des Busunglücks bei Hannover schweben nicht mehr in Lebensgefahr. Sie müssten nicht mehr künstlich beatmet werden, teilte die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) am Montag mit.

    Ein Opfer wird aber nach wie vor künstlich beatmet und in einem künstlichen Koma gehalten. Alle drei blieben zur Weiterbehandlung aber zunächst auf der Intensivstation. Bei dem Busbrand in der vergangenen Woche waren 20 überwiegend ältere Menschen ums Leben gekommen (wir berichteten).

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