Ärzte Zeitung, 20.11.2008

Höhenrettung im Fokus

GIEßEN (ine). Mit welchen medizinischen Notfällen die Höhenrettungsgruppen in Deutschland konfrontiert werden, untersucht derzeit eine Doktorandin der Uni Gießen.

Höhenretter kommen nicht nur in den Alpen zum Einsatz, sondern immer dann, wenn etwa Menschen oder Tiere aus extremen Höhen oder Tiefen gerettet werden müssen, heißt es in einer Mitteilung der Uni Gießen. Dies könnten Baukräne oder Sendeanlagen sein, aber auch enge Schächte, die Kanalisation oder Silos.

Sophie Ruhrmann, selbst Rettungssanitäterin und Höhenretterin bei den Johannitern, will im Dezember erste Ergebnisse vorstellen.

Topics
Schlagworte
Panorama (30661)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Langes Arbeiten kann tödlich sein

Eine lange Wochenarbeitszeit erhöht das Risiko für Herzerkrankungen und Krebs. Forscher konnten die Stundenzahl sogar exakt angeben, ab der sich das Risiko stark erhöht. mehr »

Ausschuss reißt Frist des Gesetzgebers

Das neue Qualitätsmaß für Pflegeheime gerät in Verzug. Eine Studie bietet eine Alternative an. mehr »

Jeder dritte Demenz-Fall vermeidbar

Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne die Krankheit bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie. mehr »