Ärzte Zeitung, 20.11.2008

Höhenrettung im Fokus

GIEßEN (ine). Mit welchen medizinischen Notfällen die Höhenrettungsgruppen in Deutschland konfrontiert werden, untersucht derzeit eine Doktorandin der Uni Gießen.

Höhenretter kommen nicht nur in den Alpen zum Einsatz, sondern immer dann, wenn etwa Menschen oder Tiere aus extremen Höhen oder Tiefen gerettet werden müssen, heißt es in einer Mitteilung der Uni Gießen. Dies könnten Baukräne oder Sendeanlagen sein, aber auch enge Schächte, die Kanalisation oder Silos.

Sophie Ruhrmann, selbst Rettungssanitäterin und Höhenretterin bei den Johannitern, will im Dezember erste Ergebnisse vorstellen.

Topics
Schlagworte
Panorama (30155)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »

"Weiterbildung auch mit Kind zügig möglich - im Verbund!"

Eine strukturierte Weiterbildung, die auch mit Elternzeit nur sechs Jahre dauert? Das ist möglich, sagt Dr. Sandra Tschürtz. Die angehende Allgemeinmedizinerin steht vor ihrer Facharztprüfung – und blickt für die "Ärzte Zeitung" auf ihre Zeit in einem Weiterbildungsverbund zurück. mehr »