Ärzte Zeitung online, 09.02.2009

Ministerin kritisiert EU-Spielzeugrichtlinie

NÜRNBERG (dpa). Nach der Entdeckung von 400 mangelhaften Produkten auf der Nürnberger Spielwarenmesse hat Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer die Spielzeugrichtlinie der EU als unzureichend kritisiert.

Viele der beanstandeten Spielzeuge enthielten gefährliche Stoffe. Ihre Verwendung bei Spielwaren sollte verboten werden; die Festlegung von Grenzwerten reiche nicht aus, sagte die CSU-Politikerin am Montag in Nürnberg. Nun müsse man bei der Umsetzung in nationales Recht nachbessern.

Experten des Gewerbeaufsichtsamts hatten an 477 Messeständen 1600 Spielzeuge überprüft. Rund ein Viertel von ihnen wies teils schwere Mängel auf.

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