Ärzte Zeitung online, 16.03.2009

Nach Amoklauf sind noch vier Verletzte in Krankenhäusern

WINNENDEN (dpa). Nach dem Amoklauf mit 16 Toten in Winnenden und Wendlingen am vergangenen Mittwoch liegen immer noch vier Verletzte in den Krankenhäusern. Nach Angaben eines Polizeisprechers vom Montag werden zwei Schülerinnen der Albertville-Realschule und zwei Polizeibeamte noch stationär behandelt.

Alle seien außer Lebensgefahr. Bei dem Amoklauf hatte der 17-jährige Tim K. in seiner früheren Schule auch neun Schüler verletzt - vier Jungs und fünf Mädchen. Auf seiner Flucht verletzte der Amokläufer durch Schüsse auch zwei Polizeibeamte in Wendlingen schwer.

Lesen Sie dazu auch:
Heldenhafte Lehrer bei Amoklauf - Motiv des Amokläufers weiter unklar

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »