Ärzte Zeitung online, 06.04.2009

Vier Chinesen unter 14 Toten des Massakers in USA

PEKING/WASHINGTON (dpa). Unter den 14 Toten des Massakers in einem Sozialzentrum in Binghamton im US-Bundesstaat New York waren nach chinesischen Angaben auch vier chinesische Staatsbürger. Das berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag unter Berufung auf Chinas Generalkonsulat in New York.

Ein 41-jähriger Einwanderer aus Vietnam hatte bei der Bluttat am Freitag 13 Menschen und sich danach selbst mit einem Kopfschuss getötet. Das Motiv für seinen offensichtlich sorgfältig geplanten Überfall auf das Dienstleistungszentrum für Einwanderer war zunächst unklar.

Topics
Schlagworte
Panorama (30508)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »