Ärzte Zeitung online, 02.07.2009

Vier-Meter-Python erwürgt Kleinkind in Florida

WASHINGTON (dpa). Eine vier Meter lange Python-Schlange hat im US-Staat Florida ein zwei Jahre altes Kleinkind erwürgt. Das als Haustier gehaltene Reptil sei über Nacht unbemerkt aus seinem Käfig in einem Haus in Oxford entkommen und habe sich um den Hals des Mädchens gewickelt, berichtete der Lokalsender WKMG am Mittwoch unter Berufung auf die Behörden.

Nachdem der Besitzer der Schlange die kleine Tochter seiner Freundin leblos fand, erstach er das Tier.

Birmanische Pythons hätten enorme Kräfte, sagte Schlangenexperte Matt Harrison dem Sender. "Sie sind nicht nur stark genug, jemanden zu erwürgen, sondern auch Knochen zu brechen." Im Süden Floridas wurden in der Vergangenheit den Angaben zufolge Schlangen dieser Art ausgesetzt, die zuvor als Haustiere gehalten worden waren. Nach einer Studie der Universität Florida vermehre sich der Python-Bestand dort inzwischen "rapide", und es werde erwartet, dass die Schlangen bald schon die Mitte des Bundesstaates erreichen.

Topics
Schlagworte
Panorama (30506)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »