Ärzte Zeitung online, 20.07.2009

Baby vertauscht: Koreanerin erhält Schmerzensgeld

SEOUL (dpa). Ein Krankenhaus in Südkorea muss einer Mutter umgerechnet rund 40 000 Euro Schmerzensgeld zahlen, weil vor 17 Jahren ihr eigenes Baby mit einem anderen Neugeborenen vertauscht wurde.

Seit der Verwechslung in einer Klinik in Kuri nahe der Hauptstadt Seoul 1992 habe die Frau das andere Baby als ihre eigene Tochter großgezogen, berichtete die Zeitung "The Korea Herald" am Montag. Das Seouler Bezirksgericht habe jetzt in einem Verfahren das Krankenhaus für die damalige Vertauschung zur Verantwortung gezogen. Eine Krankenschwester habe damals aus Versehen die Babys vertauscht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »