Ärzte Zeitung online, 22.07.2009

Drittes Opfer nach Schützenfest-Tragödie gestorben

MENDEN (dpa). Nach dem schweren Unfall bei einem Schützenumzug im sauerländischen Menden ist in der Nacht zum Mittwoch ein drittes Opfer gestorben. Nach Angaben der Polizei erlag der 34 Jahre alte Familienvater in einer Spezialklinik seinen Verletzungen.

Ein 79 Jahre alter Autofahrer war am Sonntag aus noch ungeklärter Ursache mit seinem Wagen ungebremst in einem Schützenumzug gerast. Mehr als 50 Menschen wurden verletzt. Der Unfallfahrer will sich nicht äußern. Deshalb setzt die Polizei bei der Klärung des Unfalls vor allem auf die Untersuchung des Autos. Außerdem müssen noch Zeugen und Verletzte befragt werden.

Topics
Schlagworte
Panorama (30672)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Werden europäische Männer immer unfruchtbarer?

Männern haben immer weniger Spermien. Direkte Rückschlüsse auf Fruchtbarkeit erlaubt das nicht – es könnte aber nur die Spitze eines Eisbergs gesundheitlicher Probleme sein. mehr »

Psychotherapie soll künftig Unifach werden

Ein einheitliches Berufsbild, Studium an der Uni. Die Psychotherapeutenausbildung steht vor umwälzenden Veränderungen. Kritiker vermissen beim Entwurf aber Konkretes zum Thema Weiterbildung. mehr »

Ist die menschliche Entwicklung am Ende?

Über Hunderttausende von Jahren ist der Mensch zu dem geworden, was er heute ist. Und nun? Ein Grimme-Preisträger fragt sich, ob Unsterblichkeit erstrebenswert ist und wohin uns die Evolution führen wird - oder kann der Mensch sie austricksen? mehr »