Ärzte Zeitung online, 23.07.2009

Mann nach Kopfsprung in Disco-Pool verblutet

STUTTGART (dpa). Ein 22-Jähriger hat sich beim Sprung in einen Swimmingpool einer Stuttgarter Diskothek so schwere Schnittverletzungen zugezogen, dass er verblutete. Nach Angaben der Polizei war er in der Nacht zum Donnerstag kopfüber ins Wasser gesprungen und auf den Beckenboden gestoßen, auf dem Glasscherben lagen.

Dabei verletzte sich der Mann am Bauch und verlor das Bewusstsein. Wenig später starb er. Die Polizei geht nach ersten Ermittlungen nicht davon aus, dass die Glasscherben absichtlich ins Wasser geworfen worden waren.

Topics
Schlagworte
Panorama (30157)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Ärzte können künftig Medizinalhanf verordnen

Nach jahrelanger Debatte regelt das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu. Krankenkassen müssen künftig die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »