Ärzte Zeitung online, 18.09.2009

Atommülllager Asse - Angeblich auch Asche von Leichenteilen gelagert

HANNOVER (eb). Die "Braunschweiger Zeitung" und die Online-Ausgabe der Zeitschrift "Stern" berichteten unterdessen, dass auch Asche von menschlichen Leichenteilen in der Asse lagern könnte.

Die Asche soll von zwei Schlossermeistern stammen, die im November 1975 bei einem Unfall im Atomkraftwerk in Gundremmingen in Bayern tödliche Verbrühungen erlitten hatten.

Leichenteile seien damals auf Radioaktivität überprüft und im Kernforschungszentrum Karlsruhe verbrannt worden, berichtete stern.de. Die Asche aus dieser Anlage soll dann in die Asse gekommen sein. Der BfS-Sprecher sagte: "Wir gehen der Sache nach."

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