Ärzte Zeitung online, 06.10.2009

Nach der Wiesn ohne richtigen Biss

MÜNCHEN (dpa). Wie genau ein Gebiss seinen Weg ins Fundbüro des Münchner Oktoberfestes fand, ist noch nicht ermittelt - in jedem Fall ist mit der Abgabe des wertvollen Stücks eine Tradition fortgesetzt worden. In jedem Jahr wird mindestens ein Gebiss beim Wiesn-Fundbüro abgegeben, nur 2008 gab es einen Traditionsbruch, sagte ein Mitarbeiter des Münchner Tourismusamtes am Montag.

Außerdem gab es weitere skurrile Funde. Dazu gehörte zum Beispiel ein Toaster, dessen Nutzanwendung auf dem Oktoberfest noch ungeklärt ist. Ein Paar abgegebene Krücken warf Fragen nach der Heilkraft des Wiesn-Bieres auf. Am häufigsten gehen laut Tourismusamt Handys und Geldbörsen verloren.

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