Ärzte Zeitung online, 08.10.2009

Schwere Nachbeben im Südpazifik

WELLINGTON (dpa). Die Erdbebenserie im Südpazifik reißt nicht ab. Nach den drei Beben mit Stärken über 7 um kurz nach Mitternacht mitteleuropäischer Sommerzeit erschütterten mindestens sieben Nachbeben die Region. Das bislang stärkste erreichte um 4.12 Uhr MESZ eine Stärke von 6,9. Schäden wurden nicht gemeldet.

Nach den ersten Beben war in zahlreichen der oft nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegenden Inselstaaten Tsunami-Alarm ausgelöst worden. Zehntausende Menschen auf den Salomonen-Inseln, Vanuatu, Fidschi und anderen Pazifik-Inseln brachten sich in Sicherheit. Der Meeresspiegel stieg aber nur um wenige Zentimeter. Befürchtete Riesenwellen bleiben aus.

Die Epizentren der Beben lagen auf halbem Weg zwischen Vanuatu und den Salomonen-Inseln rund 270 Kilometer von den Küsten entfernt. Die Region liegt 2100 Kilometer nordöstlich von Brisbane in Australien.

Topics
Schlagworte
Panorama (30167)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Sind Computer bald die besseren Psychotherapeuten?

Immer mehr Online-Psychotherapien drängen auf den Markt. Die meisten sind weder besonders einfühlsam noch allzu intelligent. Dennoch sind die Erfolge erstaunlich. mehr »

Kollege Computer, übernehmen Sie!

Eine computer-basierte Verhaltenstherapie kann Insomnie-Patienten den Schlaf zurückgeben. Der Erfolg ist ähnlich gut wie durch menschliche Therapeuten, bescheinigt ein kalifornischer Professor. mehr »

Kein frisches Geld in Sicht

Die umfassende Studien-reform soll zunächst ohne zusätzliches Geld auskommen. Darauf haben sich Bund und Länder geeinigt, wie aus dem vertraulichen Papier hervorgeht. mehr »