Ärzte Zeitung, 20.10.2009

Hilfe für afrikanische Mütter aus Heidelberg?

HEIDELBERG (mm). Wie die medizinische Versorgung von Mutter und Kind vor und nach der Geburt in afrikanischen Ländern flächendeckend sichergestellt und verbessert werden kann, prüft eine neue Studie unter Federführung des Uniklinikums Heidelberg.

Die EU unterstützt das Kooperationsprojekt, das im Juni 2009 in Burkina Faso, Ghana und Tansania gestartet wurde, mit insgesamt drei Millionen Euro. Kooperationspartner sind neben Heidelberg das Karolinska Institut in Schweden, die Universität Gent in Belgien, Forschungszentren in Burkina Faso und Ghana und die Muhimbili Universität in Tansania.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Metastasen

Immer mehr Männer mit Prostatakrebs in den USA haben schon bei der Diagnose Metastasen. Ihr Anteil hat sich fast verdoppelt. Auch die Inzidenz solcher Tumoren nimmt zu. mehr »

Deutsches Defizit

Diabetes-Prävention, Strategien gegen Polypharmazie, digitale Versorgungsangebote: Neue Initiativen gibt es zuhauf. Doch Patienten müssen davon wissen. Genauo daran hapert es aber. mehr »

"Einfache Ersttherapie ist für fast alle Patienten möglich"

Die antiretrovirale Therapie ist bei neu diagnostizierter HIV-Infektion stets angezeigt, und zwar unabhängig vom Stadium der Infektion oder der Helferzellzahl. mehr »