Ärzte Zeitung online, 22.10.2009

Ärzte vergeben Preis für Krimi zur Sterbehilfe

POTSDAM/LUDWIGSHAFEN (dpa). Für den ARD-"Tatort"-Krimi "Der glückliche Tod" mit Schauplatz Ludwigshafen soll der Autor André Georgi an diesem Samstag in Potsdam den Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes erhalten. Es handele sich um eine ideelle Auszeichnung für die Darstellung des Themas Sterbehilfe, teilte eine Sprecherin am Donnerstag mit.

In ruhigen Bildern präsentiere der Film das Tabuthema einem Millionenpublikum in angemessener Form, hieß es in der vorab veröffentlichten Laudatio. Der Film ist eine Produktion des Südwestrundfunks von 2008, Regie führte Aelrun Goette. In der Hauptrolle der ermittelnden Kommissarin Lena Odenthal spielte Ulrike Folkerts. Der Hartmannbund, eine Interessenvertretung von Ärzten, veranstaltet in Potsdam seine Jahreshauptversammlung.

Topics
Schlagworte
Panorama (30165)
Organisationen
Hartmannbund (704)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »