Ärzte Zeitung online, 17.11.2009

Studenten demonstrieren für bessere Bildung

Berlin (dpa). Zehntausende Studenten demonstrieren am heutigen Dienstag, 17. November, für bessere Studienbedingungen und gegen Studiengebühren auf die Straße gehen. In mindestens 35 Städten planen sie Demonstrationen und weitere Blockaden.

Allein in Berlin und Köln erwarten die Organisatoren jeweils 5000 Demonstranten. Bereits seit vergangener Woche halten Studierende Hörsäle an zahlreichen Hochschulen besetzt. Einige von ihnen mussten auf Druck der Uni-Leitungen die Räume wieder verlassen.

Die Studierenden begründen ihre Proteste mit überlasteten Studiengängen, sozialen Ungleichheiten im Bildungssystem und der chronischen Unterfinanzierung der Unis.

Topics
Schlagworte
Panorama (30512)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Hypertonie in jungen Jahren erhöht Risiko für den Nachwuchs

Das Alter, in dem sich ein Bluthochdruck manifestiert, beeinflusst nicht nur die persönliche Prognose eines Patienten, sondern wohl auch das Erkrankungsrisiko seiner Kinder. mehr »

Medienanamese künftig Bestandteil der U-Untersuchungen?

Schon bei Babys und Kleinkindern machen sich die Folgen übermäßigen Medienkonsums bemerkbar. Das geht aus der neuen BLIKK-Studie hervor. Pädiater reagieren besorgt. mehr »

Deutsche überschätzen Ebola-Gefahr und unterschätzen Masern

Im Mittelpunkt medialer Berichterstattung stehen meist große globale Bedrohungen wie Ebola und Zika. Doch Experten haben ganz andere übertragbare Erkrankungen im Visier. mehr »