Ärzte Zeitung online, 05.01.2010

Brandenburger schauen am meisten fern - mehr als vier Stunden pro Tag

HAMBURG (dpa). Die Brandenburger sind die eifrigsten Fernsehgucker der Nation. 262 Minuten pro Tag schauten die Menschen in dem nordöstlichen Bundesland im vergangenen Jahr im Schnitt fern, wie das Marktforschungsunternehmen media control am Dienstag in Baden-Baden mitteilte.

Auf acht Minuten weniger kommen die Fernsehzuschauer in Sachsen-Anhalt (254 Minuten), die in der Rangliste der TV-Vielseher auf Platz zwei nur knapp vor den Thüringern (252 Minuten) liegen.

Am wenigsten fern geschaut wird im Süden Deutschlands: In Baden-Württemberg sitzen die Menschen täglich 191 Minuten vor der Glotze, die Bayern kommen auf 186 Minuten. Für das gesamte Bundesgebiet ermittelte media control 212 Minuten täglichen Fernsehkonsum im Jahr 2009 (Menschen ab drei Jahren) - fünf Minuten mehr als im Vorjahr.

Topics
Schlagworte
Panorama (30491)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Mehr Pneumonien unter Benzodiazepinen

Benzodiazepine sind bei Patienten, die an Morbus Alzheimer leiden, mit einer Häufung von Lungenentzündungen assoziiert. Für Z-Substanzen gilt das womöglich nicht. mehr »

Schelte für die SPD und die Bürgerversicherung

Bei der Eröffnung des 120. Deutschen Ärztetags nahm BÄK-Präsident Montgomery die Gerechtigkeitskampagne der SPD ins Visier. Lob gab es hingegen für Gesundheitsminister Gröhe. mehr »

Psychotherapie bei Borderline nur mäßig erfolgreich

Spezifische Psychotherapien sind bei Borderline-Patienten unterm Strich zwar wirksamer als unspezifische Behandlungen: Allerdings fällt die Bilanz in kontrollierten Studien eher mager aus. mehr »