Beruhigungspillen sollen bei sachgemäßem Gebrauch durch die Patienten die Gemüter abkühlen. Dass die unsachgemäße Einnahme durchaus unerwünschte Nebenwirkungen haben kann, musste jetzt ein Kampfhund aus Tuttlingen erfahren. Ob Frauchen dem Staffordshire-Mastino-Mix so auf die Nerven ging, dass er sein Heil in Beruhigungspillen suchte, die er auch prompt in deren Handtasche fand, ist nicht bekannt. Verbrieft ist nur, dass der Kampfhund nach dem Fressen des gesamten Packungsinhaltes für die 17-jährige Halterin überhaupt nicht mehr zu bändigen war und sie deshalb die Polizei um Hilfe rufen musste. Nach Expertenangaben können bestimmte Beruhigungsmittel wie etwa Diazepam bei Hunden zu paradoxen Reaktionen führen. Der ausgerastete Kampfhund wurde von einem Tierarzt ruhiggestellt und zunächst in ein Tierheim verfrachtet. (dpa/maw)
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Der Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) scharf kritisiert. Das Institut missachte Standards der evidenzbasierten Medizin. Das IQWIG kontert: Die Vorwürfe sind unsachlich. mehr »
Am 18. Oktober 2012 wird von Springer Medizin zum 4. Mal der CharityAward verliehen.
Der Galenus-Preis für 2011 wurde vergeben. Zur Sonderseite
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